Bob Dylan: Er entschuldigt sich für Unterschrift

Bob Dylan
Er entschuldigt sich für die Unterschrift

Bob Dylan konnte seine Bücher während der Pandemie nicht signieren.

Bob Dylan konnte seine Bücher während der Pandemie nicht signieren.

© imago Bild/Matrix

Der Musiker Bob Dylan hat sich dafür entschuldigt, dass er eine Maschine verwendet hat, um Bücher zu signieren, die er von Hand signiert hat.

US-Musiker Bob Dylan (81) entschuldigte sich am vergangenen Wochenende in einem Facebook-Post bei seinen Fans für die Irritationen um seine handsignierten, aber maschinell produzierten Unterschriften. „An meine Fans und Follower, ich bin darauf aufmerksam geworden, dass es einige Kontroversen bezüglich der Unterzeichnung einiger meiner jüngsten Kunstwerke und der limitierten Auflage ‚Philosophy of Modern Song‘ gibt“, begann er seinen Post. Er hat im Laufe der Jahre jeden Kunstdruck handsigniert und hatte nie ein Problem. „2019 hatte ich jedoch einen schlimmen Schwindel, der sich bis in die Pandemie hinein fortsetzte“, erklärte Dylan.

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Es brauche ein fünfköpfiges Team, das mit ihm zusammenarbeite, um die Signierstunde zu ermöglichen, „und wir konnten keinen sicheren und praktikablen Weg dafür finden, während sich das Virus ausbreitete“, schrieb Dylan über die schwierige Situation der Corona-Epidemie . .

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„Also war es unmöglich, irgendetwas zu unterschreiben. Als der Vertrag auslief, kam mir die Idee, eine Signaturmaschine zu verwenden, mit dem Versprechen, dass so etwas in der Kunst- und Literaturwelt ‚verewigt‘ wird.“ Die Benutzung der Maschine sei ein Fehler gewesen, „den ich sofort korrigieren möchte“, sagte Dylan. “Dafür arbeite ich mit Simon & Schuster und meinen Galeriepartnern zusammen.”

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Käufer bemerkten die Ähnlichkeiten

Der Verlag Simon & Schuster hatte sich zuvor in einem Social-Media-Beitrag entschuldigt und den Käufern von Dylan-Büchern „sofortige Rückerstattungen“ versprochen. Laut Variety kostet eine limitierte Ausgabe des neuen Buches The Philosophy of Modern Song rund 600 US-Dollar. 900 Einheiten sollen verkauft worden sein. Den Büchern war ein Schreiben beigefügt, das die Echtheit der Unterschrift bestätigte. Käufern war jedoch eine verdächtige Ähnlichkeit zwischen den Signaturen aufgefallen und sie hatten bereits eine Signaturmaschine dahinter vermutet.

SpotOnNews

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