Fußball – Sinsheim – TSG spielt gegen den Abwärtstrend – Sport

Sinsheim (dpa) – Wenn Grischa Prömel nach seiner schweren Sprunggelenksverletzung nicht selbst spielen kann, kann er für die TSG 1899 Hoffenheim ein sehr attraktiver Spieler sein. Der 27-jährige Fußballer wurde operiert und am Dienstag aus dem Krankenhaus entlassen. Am Mittwoch wird es von der TSG vor den Kraichgauern gegen den gewohnten Nachteil am Abend (20.30 Uhr/Sky) bei Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt gestoppt.

„Ich kann trotzdem sagen, dass wir eine sehr gute Stimmung haben. In so einem Prozess gibt es Phasen, in denen man zurückgeworfen wird“, sagte Trainer André Breitenreiter auf die Stimmung im Verein angesprochen. Das 1:3 gegen RB Leipzig inklusive Prömels schwerer Verletzung machte die Stimmung bei der TSG riesig. „Das ist eine Situation, die man nicht einfach aus der Welt schaffen kann. Christoph Baumgartner hat das schlecht gemacht, das tut ihm sehr leid. Es ist eine schlimme Situation“, sagte Breitenreiter. Baumgartner hatte einen schweren Unfall mit Prömel.

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Die englische Woche mit Spielen in Frankfurt und gegen den VfL Wolfsburg ist wichtig, um vor der langen WM-Pause Kontakt zu den Topspielern zu haben. Deshalb soll Vize-Weltmeister Andrej Kramaric elf Wochen vor dem WM-Start wieder an den Start gehen. „Er war immer ein Problem für mich. Er ist ein sehr guter Spieler, er ist die Wahl, um in Frankfurt zu spielen“, sagte der 49-jährige Manager. Kramaric saß zuletzt auf der Bank gegen den Pokalsieger aus Sachsen, den Breitenreiter mit einer taktischen Meinung qualifiziert hat.

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Kramaric und Georginio Rutter sollten zuerst starten, nachdem ihre Einwechslungen für den Ausfall von Prömel vorgenommen wurden. Er und Baumgartner waren in dieser Saison bisher das Angriffsduo hinter den Angreifern. Es gibt viele Wege für eine Vielzahl von Fahrern, und Veränderungen sind für ihn immer noch eine Option. “Vielleicht schlage ich einen sehr kleinen Jungen rein”, sagte der Trainer. Auch Dennis Geiger könnte nach vorne rücken, was Platz für Routinier Sebastian Rudy mit sechs machen würde.

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Allerdings ist Kraichaguer gegen den Europa-League-Sieger und das Champions-League-Achtelfinale der Außenseiter. Frankfurts Turbo-Offensive mit Randal Kolo Muani und Jesper Lindström hat zuletzt mehr Energie und Konstanz angezogen. „Wir müssen zweifelsfrei zugeben, dass diese Mannschaft die besten Ergebnisse hat und wir nicht bereit sind, das Spiel über 90 Minuten aufrechtzuerhalten. Eintracht Frankfurt spielt weiterhin regelmäßig auf hohem Niveau“, sagte Breitenreiter. Er sei aber überzeugt, „dass wir dieser Mannschaft in jedem Spiel gefährlich werden können“.

© dpa-infocom, dpa: 221108-99-435502/4

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