Hertha BSC: Nader El-Jindaoui feiert Profi-Debüt bei Pleite gegen 1860 München | Sport

6:7 ein. E. gegen 1860 München |

Hertha-Geschäft von Nader-Debüt

Nader debütiert, Hertha verliert!

Hertha Stern Nader El-Jindaoui (26) feierte sein Profi-Debüt beim 6:7 nach Elfmeterschießen gegen 1860 München im Finale des Wörthersee-Pokals. Der Linksaußen, der für die Berliner U23 spielte, durfte 45 Minuten in Klagenfurt (Österreich) spielen.

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Quelle: Knop Media

19.11.2022

Und obwohl Hertha den Drittligisten nicht erreichte, machte Jindaoui in der ersten Halbzeit auf sich aufmerksam.

41 Minuten: Rechtsaußen Jindaoui rückte ins Zentrum, er passierte den Boden von Ejuke von Stürmer Kanga, der zum 1:1 einlief. Zuvor kämpften Jindaoui und seine Teamkollegen lange, die dritte Mannschaft hatte allein dank Kobylanski viele Möglichkeiten zur Führung (4., 8., 10. Minute). Vrenezi traf schließlich zum 1:0.

Trainer Sandro Schwarz (44) von Jindaoui sagte zunächst zu BILD: „Er hat die Moral der Offensive gezeigt und es gab ein paar gute tiefe Pässe. Das stimmt.“

Abgesehen vom Ausgleich war die bunt zusammengewürfelte Hertha-Gruppe (inklusive Tousart in der Innenverteidigung) nur leicht kontrolliert. Das änderte sich nach der Pause – vor allem dank Dodi Lukebakio.

Schwarz brachte zehn neue Spieler – und sie bescherten den Berlinern Spielkontrolle und Führung: Lukebakio ließ seinen Gegenspieler stehen und nahm einen smarten Ball rechts vors Tor, den Moll ins eigene Netz klärte (54.).

Hertha hatte dann mehrere Chancen zum 3:1 – stattdessen kassierten die Stadtklubs den Ausgleich. 72. Minute: Nach einem Münchner Freistoß lässt der Sprint-Keeper den Ball nach vorne prallen, Lakenmacher geht zum 2:2 in Führung.

Dann ist wieder Hertha an der Reihe: Lukebakio knallt den Ball von der Strafraumkante ins Eck (86.) – ein Traumtor, das aber nicht zum Abschluss reicht. Denn in der Nachspielzeit war Morgalla 1860 zu Ende, Sprint war nicht besser und das 3:3 führte zu einem Elfmeter.

Dodi Lukebakio verwandelte im Elfmeterschießen gegen 1860 München für Hertha.  Das hat am Ende nicht gereicht

Dodi Lukebakio verwandelte im Elfmeterschießen gegen 1860 München für Hertha. Das hat am Ende nicht gereicht

Foto: City Press GmbH

Weil Deyovaisio Zeefuik dort den Strafstoß ins Kreuz schoss, muss Hertha am Sonntag um 14 Uhr zum dritten Mal gegen Ösis Zweitmannschaft Grazer AK antreten, die zuvor mit 1:2 für Klagenfurt verloren hatte.

Schwarz: „Wir müssen vor dem letzten Tor vieles eliminieren und bis zum Schluss verteidigen. Wir haben viele neue Spieler, aber es ist trotzdem sehr frustrierend, so noch 3:3 zu holen. Das nervt.“

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