Julian Pförtner über Basti, Tammo und Anny

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von: Daniel Hagmann

Gebrochen

Die vier Finalisten von „The Voice“ stehen kurz davor, ihre großen Träume zu verwirklichen. Jeder hat drei Talente, gegen die er singen kann. Gibt es einen Konkurrenzkampf oder gar einen Katzenkrieg?

Jetzt ist der Sieg ganz nah: nächsten Freitag; Freitag, 4.11 Die Schlusssendung von „The Voice of Germany“ am Samstag um 20.15 Uhr trennt die vier Kandidaten von einem wahrhaft spektakulären Sieg. Als Vertreter des Teams von Peter Maffay ist auch Julian Pförtner aus Bad Wimpfen im Landkreis Heilbronn dabei. Der 23-Jährige schaffte es mit einer beeindruckenden Performance und dem Song „Someone You Loved“ ins Finale von „The Voice“.

Julian Pförtner aus dem Raum Heilbronn war gegenüber den „Sing-Offs“ nicht 100-prozentig zuversichtlich, der Student ging im Halbfinale erneut in Führung. Aber: Reichte eine solche Leistung wirklich für den Sieg im Schlussakt von „The Voice of Germany“ auf Sat.1? Denn auch die anderen Kandidaten sind talentierte Künstler, die in den vergangenen Shows immer wieder mit ihren Auftritten begeistert haben.

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„Voice of Germany“ vor dem Finale: Gute Stimmung unter den Kandidaten

Im Finale von „The Voice of Germany“ auf Sat.1. Heilbronns Julian Pförtner trifft auf 3 Sieger der anderen Trainerteams: Tammo Förster anstelle des Teams von Rea Garvey; Basti Schmidt vertritt das Team von Stefanie Kloß – und Anny Ogrezeanu ist im Team von Mark Forster. Während der Halbfinalshow Rea Garvey betonte, wie viel Harmonie und Größe zwischen den Teilnehmern der Show und den Trainern besteht. Aber gilt das auch für das Verhältnis der übrigen Kandidaten?

Julian Pförtner aus Heilbronn umarmte seinen Finalpartner Tammo Förster, nachdem er am vergangenen Freitag „geklärt hatte, wer ins Finale der Voice of Germany darf“. Gegenteil echo24.de Pförtner erklärt: „Das Verhältnis zwischen uns ist sehr gut. Tammo ist ein paar Jahre jünger als ich und wie ein kleiner Bruder für mich. Am Wochenende nach dem Halbfinale war ich mit Basti essen. Ein toller und sympathischer Mensch wie Anny. Die Atmosphäre zwischen uns vieren war großartig und hätte nicht besser sein können.”

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Die Zuschauer entscheiden per Voting über die Finalisten von „The Voice of Germany“.

Julian Pförtner aus Heilbronn; Für Kandidat Julian Pförtner, mit dem Peter Maffay und Mark Forster versuchten, nach der TV-Zeit zusammenzuarbeiten. Das unterscheidet „The Voice of Germany“ von anderen Castingshows: „Hier treten Musiker auf, respektieren und unterstützen sich gegenseitig. Beim Finale am Freitag singt jeder Kandidat fünf Lieder – mal alleine, mal mit anderen Kandidaten – wenn die Sänger ins Publikum passen, kann es nur ein großes Event werden.

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Julian Pförtner
Julian Pförtner bei einer Live-Präsentation der Sendung „The Voice of Germany“ © ProSieben/Sat.1/Claudius Pflug

Die Zuschauer entscheiden, welcher der vier verbliebenen Kandidaten als Gewinner des Titels „The Voice of Germany“ nach Hause geht. Jeder kann über die App oder telefonisch für seinen Wunschkandidaten stimmen. Julian Pförtner, der sich derzeit auf die Finalshow aus Heilbronn vorbereitet, sagt: „Vor einigen Wochen sind meine Followerzahlen auf Instagram wegen ‚The Voice‘ in die Höhe geschossen. Wenn alle Follower für mich stimmen, bin ich dem Sieg näher.“

Doch egal, wer am Ende die Nase vorn hat: Die gegenseitige Unterstützung und Harmonie zwischen den Finalisten von „The Voice of Germany“ hat absolut keinen Grund für Blutvergießen unter den Anwesenden. Natürlich wollen alle gewinnen und auch wenn es bei Sat.1 nur einen Gewinner gibt, am Ende haben alle vier einen großen Gewinn verdient.

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