Krieg gegen die Ukraine: ++ Deutschland hilft bei zerstörten Kulturstätten ++

Deutschland hilft 500 zerstörten Kulturstätten in der Ukraine. Finnlands Ministerpräsident fordert mehr Waffen für Kiew. Alle Entwicklungen im Liveblog.

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Deutschland hilft 500 zerstörten Kulturstätten in der Ukraine.

Deutschland hat seit Juli rund vier Millionen Euro zum Schutz bedrohter ukrainischer Kulturgüter beigetragen. Das berichtet das Deutsche Redaktionsnetzwerk. Kulturstaatsministerin Claudia Roth bot weitere Hilfe an: „Die Menschen in der Ukraine verteidigen unsere demokratische Kultur, das Gesellschaftsmodell von Freiheit und Selbstbestimmung.“ Laut einem Grünen-Politiker; Ukraine-Museum wegen russischem Raketen- oder Bombenangriff; Theater Konzerthalle Kirchen Mehr als 500 Denkmäler und Archive wurden zerstört oder schwer beschädigt. “Offensichtlich”, sagt Roth, “die Zerstörung und der Diebstahl von Kulturgütern in den von Russland besetzten Gebieten.” Die ukrainische Kultur muss zerstört werden“, sagte Roth.

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Demnach fallen in Deutschland rund 35 Tonnen Verpackungs- und Verwertungsmaterialien an. Brandschutzausrüstung, Dokumententechnik und etwa 70 Notstromversorgungen wurden in die Ukraine geschickt. Man bemühe sich, mit dem Nötigsten zu helfen, Kunst- und Kulturschätze in der Ukraine zu sichern und vor Zerstörung zu bewahren, sagte Roth.

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Finnlands Ministerpräsident fordert mehr Waffen für die Ukraine.

Die finnische Premierministerin Sanna Marin hat mehr Waffen und andere Hilfe für die von Russland besetzte Ukraine gefordert. Marin sagte in Auckland, er müsse dafür sorgen, dass die Ukraine den Krieg gewinne. Dies ist auch der erste Besuch eines finnischen Regierungschefs in Neuseeland. Auf die Frage eines Reporters, welche Art von Soft-Power-Übungen kleine Länder wie Finnland und Neuseeland durchführen könnten, antwortete Sarin: “Wenn es um die Ukraine geht, brauchen wir Hard Power.”

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Waffen im Land Es wird finanzielle und humanitäre Hilfe benötigt. “Wir müssen dafür sorgen, dass Flüchtlinge aus der Ukraine in Europa willkommen sind.” Nach Beginn der russischen Invasion Ende Februar gaben Finnland und Schweden ihre langjährige militärische Neutralität auf und beantragten die NATO-Mitgliedschaft. Beide Länder warten jedoch noch auf die offizielle Genehmigung der Türkei. Jeder der 30 NATO-Mitgliedsstaaten muss dem neuen Beitritt zustimmen.

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